„Das Wort ergreifen,   
heisst immer auch handeln.“
Siegfried Lenz

Informationen in Leichter Sprache

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Die Mahn- und Gedenk-Stätte

Seit 1987 ist im Stadthaus die Mahn- und Gedenk-Stätte.
Die Mahn- und Gedenk-Stätte hat folgende Aufgaben:

  • Über den National-Sozialismus zu informieren
  • An die Opfer vom National-Sozialismus zu erinnern
  • Über den National-Sozialismus zu forschen
  • Mit Menschen zu reden

Die Gedenk-Stätte hat eine Ausstellung.
Sie zeigt viele Biografien von Kindern aus Düsseldorf.
Viele von den Kindern wurden im National-Sozialismus verfolgt.

Hier sehen Sie die Ausstellung.

Hier sehen Sie die Ausstellung.

Die Mahn- und Gedenk-Stätte
hat auch einen Luft-Schutz-Keller
Das ist ein Raum im Keller,
der vor Bomben schützt
Der Luft-Schutz-Keller ist nicht barriere-frei

Das sind die Öffnungszeiten von der Gedenk-Stätte:

  • Montag: geschlossen
  • Dienstag bis Freitag: 11:00 bis 17:00 Uhr
  • Samstag: 13:00 bis 17:00 Uhr
  • Sonntag: 11:00 bis 17:00 Uhr

Wo ist das Museum?
Die Adresse ist:
Mühlenstraße 29
40213 Düsseldorf

Hier sehen Sie den Luft-Schutz-Keller

Hier sehen Sie den Luft-Schutz-Keller

Sie kommen mit dem Bus?
Oder Sie kommen mit der U-Bahn?
Dann steigen Sie an der Halte-Stelle
Heinrich-Heine-Allee aus.

Vor der Mahn- und Gedenk-Stätte befinden sich
2 Behinderten-Parkplätze.

Die Adresse der Gedenkstätte Düsseldorf in einem Kartenausschnitt

Die Adresse der Gedenkstätte Düsseldorf in einem Kartenausschnitt

Was können Sie in der Gedenk-Stätte machen?

  • Die Ausstellung sehen
  • Eine Führung in leicht verständlicher Sprache machen
  • Eine Gruppen-Arbeit in leicht verständlicher Sprache machen

Möchten Sie eine Führung machen?
Oder möchten Sie an
den Gruppen-Arbeiten teilnehmen?
Dann melden Sie sich an.
Telefon-Nummer:
0211 89 96 205
Oder
0211 89 21 546

Oder schicken Sie eine E-Mail:


Oder fragen Sie im Museum.

Haben Sie noch Fragen?

DIE WEITE WELT. NEW YORK BIS KAPSTADT. AUTORENLESUNG MIT LUTZ VAN DIJK
Mittwoch, 3. Juni, um 18:30 Uhr im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof).

Nach dem Erfolg von »Irgendwann die weite Welt« folgen wir nun Lutz van Dijk auf seinem Weg nach New York: Mit 18 verlässt er das heimatliche Westberlin zu Mauerzeiten und bricht auf nach New York. Dort kommt er mit nur 50 Dollar in der Tasche an. Als Fremder in der fremden Stadt ist er arbeitslos und zudem auch noch schwul. Dann aber trifft er Menschen. Einfache Menschen. Eine Putzfrau in Manhattan, einen Flüchtling aus Haiti. Und in Pennsylvania bekommt er seinen ersten Job als Busfahrer. Ausgehend von diesem gewagten Aufbruch nimmt uns Lutz van Dijk mit zu den Stationen seines bewegten Lebens – weiter über Hamburg, Jerusalem und Amsterdam bis hin nach Kapstadt.- Der zweite Teil von Lutz van Dijks Memoiren zeigt: als schwuler Mann kann man überall zuhause sein.

Infos zum Autor: Dr. Lutz van Dijk wurde 1955 in West-Berlin geboren. Ab 1978 arbeitet er als Lehrer in Hamburg. Nach einigen Jahren beginnt er ein in Hamburg Zweitstudium der Geschichte u.a. in Israel, später Mitarbeiter der Anne Frank Stiftung in Amsterdam. Seit 2001 als Mitbegründer der Stiftung HOKISA für von AIDS betroffene Kinder und Jugendliche in Kapstadt. Seine Bücher für Erwachsene und Jugendliche wurden in viele Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Jugendliteraturpreis von Namibia 1997 und dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2001. 2003 erhielt er für sein Engagement für die Rechte von Homosexuellen den Rosa Courage Preis von Gay in May, Osnabrück. 2009 wurde ihm die Poetik-Ehrenprofessur der Universität Oldenburg verliehen. Sein im Querverlag erschienener Roman Kampala – Hamburg wurde 2021 für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig. Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf mit dem Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung und der Schwulenberatung Düsseldorf.